| Gil
Ofarim “On My Own”
“Leben
aus dem Herzen”
Everybody
loves a little history
Als Freund
der Musikszene kommt man einfach nicht umhin, sich an den
jüngeren “Gil” zu erinnern, nicht zuletzt
um den Kontrast zur Gegenwart auszukosten. Hits, wie „Round
And Round (It Goes)“ und „If You Only Knew“ schwirren
da im Kopf. Ein Blick in die Statistik zeigt dem Interessierten,
dass ersterer Song sich in den Deutschen Top 40 tummelte,
während zweiter in Thailand, Polen und Tschechien
die Spitze der Charts krönte. Im Zeitraum von 1997
bis 1999 stand Gils Welt „auf dem Kopf“ - von
Tourneen durch den asiatischen Raum, bis hin zu einer nicht
endenden Serie an TV-Auftritten wurde er gefordert. Gil,
Sohn des Musikers Abi Ofarim, der seinerseits mit der Sängerin
Esther Ofarim internationale Erfolge in der Musikszene
feierte (u.a. „Cinderella Rockefella“), hatte
mit 17 schon reichhaltige Erfahrungen in der Musikbranche
gesammelt. Dabei begann alles als Simulation. „Im
Mai 1997 sprach mich in der U-Bahn an der Münchener
Freiheit ein Photograph an, ob ich nicht Interesse hätte,
die Hauptrolle in einem Fotoroman von Bravo zu übernehmen.
Ich sagte zu, und ahnte nicht, dass der dort verkörperte
fiktive Musiker „Tobi“ zum absoluten Teenie-Schwarm
avancieren sollte“, erinnert sich Gil. Der Vertrag
einer Plattenfirma machte aus dem „virtuellen Star“ einen
echten. Unter den Fittichen eines Komponistenteams und
mit den Spezialisten in der Vermarktung von
Persönlichkeiten, wurde Gil bis in die Haarspitzen
(nicht zuletzt sein Markenzeichen) auf Charterfolg getrimmt.
Kommerziell geht das Konzept vielfach auf, jedoch mit zunehmendem
Lebensalter wünscht sich Gil mehr kreative Möglichkeiten...
On
your own
„On
my own“ ist in vielfacher Hinsicht ein Neuanfang.
Erstmals nimmt Gil den Pilotensessel ein, komponiert, textet
und arrangiert seine Stücke und verleiht ihnen den
Ausdruck den ihm sein Innerstes vorgibt. Die Texte sind
durchwegs sehr persönlicher Natur und beschreiben
oftmals die Differenz zwischen den Erfahrungen seiner Adoleszenz
und der Gegenwart. „On my own“ ist aber alles
andere als ein desperater Alleingang, sondern Gil ist sich
der Verantwortung seines Handelns nur bewusster, und bindet
Mitmusiker genauso wie den beständigen Gedanken an
das Publikum in seine Überlegungen zum Album mit ein.
It´s
only Rock n´ Roll but I like it
Musikalisch fühlt sich Gil in der Rockmusik beheimatet. Rock
ist für ihn das Zentrum. Mit Rockmusik ist er aufgewachsen.
Rock symbolisiert für ihn den Willen zur Erneuerung mit all
ihren revolutionären Gesten, bei der gemeinsame Probleme
einer Generation aufgegriffen und verarbeitet werden.
Gil schwärmt: “Mit 8 entdeckte ich Grunge, und während meine
Klassenkameraden Acts wie MC Hammer hörten, liefen bei mir
Bands wie Pearl Jam, Nirvana, Led Zepellin und Spooky Tooth rauf und runter. Diesen
starken Einfluss hat mir mein Vater Abi Ofarim in die Wiege gelegt! Für mich hat
die musikalische Ära des Rock viele Bedeutungen, aber Werte wie Teamarbeit,
instrumentale Finesse, und Authentizität finde ich vor allem hier!“
Lost
in music
Er selbst
ist leidenschaftlicher Musikhörer und besitzt eine
weitläufige Sammlung an Tonträger. Er sammelt
Alben, denn ihn interessiert das Kunstwerk an sich, die
Aura des Produktes und er kann sich keinen Tag ohne Musik
vorstellen. Wenn er den Zündschlüssel im Auto
dreht, läuft bereits die Stereoanlage. „Mein
Musikgeschmack verfügt über eine entsprechende
Spannweite. Das reicht vom Rock der 70er, zu zeitgenössischen
Songwritern wie Ben Harper oder David Gray. Auch mag ich
gerne englische Bands wie Portishead und Massive Attack,
oder deutsche Acts wie Lali Puna und Blumfeld. An Lali
Puna schätze ich zum Beispiel die ehrliche Attitude,
weil ich spüre, dass ihr Leben direkt in die Musik
einfließt“, begeistert sich Gil.
You´ve
got the look it takes
Der Werdegang
von Gil ist eine Kette von wohlwollenden Zufällen,
die zu seiner Bestimmung führten, sich als Musiker
auszudrücken. Daher sein Motto „Everything happens
for a reason!“. Als Bravo-Foto-Lovestory-Held entdeckt,
wendet sich die Musikindustrie mit Angeboten an ihn, und
aus der gespielten Rolle wird eine tatsächliche Musikkarriere.
So ist Musik im doppelten Sinne zu seinem Leben geworden.
Da er schon zu Foto-Lovestory-Zeiten Fanpost bekam, ganz
so als sei er bereits der Rockstar den er dort darstellt,
ist er sich nicht ohne Ironie der Umkehrung bewusst, dass
er erst eine Rolle spielte bevor diese zur Realität
wurde.
Über
die Bedeutung seines Aussehens für den Karriereschritt
denkt Gil:“ Man projizierte wegen meiner damals noch
langen Haare auf mich das Rollenmodell des idealen Boyfriends
für junge Mädchen, - ein gleichsam verträumter
wie einfühlsamer Junge. Diese Erfahrung hat mich in
meiner Wahrnehmung von „Schönheit“ intensiv
geprägt: Die Schönheit eines Menschen entblättert
sich für mich erst nach und nach. Es ist wie bei dem
Start einer Rakete, diese verliert in Phasen ihre verschiedenen
Stufen, und der Teil der schlussendlich verbleibt, ist
der wahre Kern. Dieser liegt nicht an der Außenseite
des menschlichen Körpers. Insofern sind Charakter
und Ausstrahlung entscheidend. Wer mein Umfeld kennt, wird
dort keine Supermodells sondern nur authentische Menschen
finden.“
Seeing
is believing
Dennoch
ist Gil ein sehr visuell orientierter Mensch. Sein Geist
erfindet ständig Bilder die ihn sehr beschäftigen
und sein Leben und sein Denken ausdrücken. Auch reagiert
er sehr sensitiv auf optische Eindrücke. Ihn spricht
beispielsweise die Arbeit von Anton Corbijn an, wobei vor
allem der Clip zu Nirvanas „Heart Shaped Box“ eindringlich
in Erinnerung geblieben ist. Er empfindet den Clip als
die perfekte Synthese von Bild und Musik, wobei eine gegenseitige
Verstärkung der Elemente stattfindet..
Für Gil hat sich die Formel„Video killed the radio star“ für
die Musikindustrie nicht überholt:. „Es ist wichtig, mit einem visuell
innovativen und originellen Werk an den Start zu gehen. Ich möchte gerne
junge kreative Filmregisseure in das Projekt mit einbinden um ein herausforderndes
Ergebnis zu erzielen. Spielfilme wie „Memento“ oder „Vanilla
Sky“ faszinieren mich wegen ihrer psychologisch komplexen Handlungen
und wegen ihren ambivalenten Sphären, die nicht nur von Hollywood-Happy-End-Klischees
besetzt sind und konsequenterweise entsprechende Bilderwelten in sich tragen.
Mein Lieblingsautor Franz Kafka trifft bei mir einen ähnlichen Nerv. Er
zaubert Bilder ohne Ende in meinen Kopf!“
Reflections
in the mirror
Gil versucht
in seinen Texten Bilder heraufzubeschwören, die der
Hörer verinnerlichen kann. Seine Texte sind durchwegs
autobiographisch, wobei er nicht nur auf eigene Erfahrungen
und Erlebnisse zurückgreift, sondern auch Anteil an
den Erlebnissen seiner Freunde, oder seines Umfeldes nimmt.
Auch erzählen seine Texte weniger Geschichten im eigentlichen
Sinn, als vielmehr versucht wird Eindrücke und Stimmungen
zu vermitteln. Dabei veräußert Gil auch selbst
Erlebtes um es „loszulassen“. Dieser Prozess
verschafft ihm Distanz zum Thema und hilft ihm Lebensaspekte
neu zu verarbeiten.
Bei der
Komposition geht er meistens vom Text aus, der dann die
musikalische Stimmung vorgibt, wobei die Worte auch in
gleichsam einfache wie ungewöhnliche Arrangements
zu binden sucht. Auch probiert er im Studio dann verschiedene
Versionen und Arrangements eines Stückes aus, um die
optimale Stimmung für einen Song zu finden.
Welcome
to the show
Liveauftritte werden wie die Substanz des Albums vor allem durch
authentische Handarbeit der Band bestechen und Gils Talent
der Performance in den Mittelpunkt stellen. „Beeindruckt hat
mich Bruce Springsteen, der trotz minimaler Bühnenshow und
Beleuchtung ein Maximum an Energie auf sein Publikum überträgt“,
erinnert sich Gil enthusiastisch, „doch bin ich Showelementen
gegenüber nicht grundsätzlich abgeneigt, korrespondiert dieses oft mit meiner
visuellen Vorstellungskraft!“ Aber nichts verbreitet soviel Stimmung und Enthusiasmus
wie eine Band auf der Bühne zu sehen, die gut auf einander eingestimmt die Lieder
lebt und virtuos vorträgt. Musik muss auch stets ein Event sein, um mich als
Menschen im Publikum zu fesseln! Wir gehen zurück an die Wurzeln der Rockmusik,
sei es im Studio, sei es „On Stage“.“
My
Generation
Die gegenwärtige
Musikszene finde Gil sehr kommerzialisiert und trauert
den Werten vorangegangener Musikgenerationen nach. Er glaubt,
es sei in den 70er oder 80er Jahren sicher einfacher gewesen
sich mit ehrlicher, handgemachter Musik zu etablieren. „Diese
Generation von Jugendlichen ist von zu vielen Reizen und
Eindrücken überlastet und überfüttert,
weshalb sich viele auf vorgefertigte Eindrücke verlassen,
anstatt eigene Ansprüche zu stellen,“ interpretiert
Gil den Zeitgeist und kommentiert die Maschinerie der aktuellen „Popstars“: „Mal
ehrlich, die Musik von gecasteten zeitgenössischen
Acts interessiert mich meist wenig. Manchmal empfinde ich
Sympathie für die Protagonisten, die sich dieser gnadenlosen
Prozedur aussetzen, denn ich weiß genau welche Belastung
dies darstellt! Diese Musik spiegelt ja nicht die Persönlichkeiten
derer wider, die sie präsentieren, und daher schätze
ich ist sie in den meisten Fällen nicht von bleibendem
Wert. Pop muss diese Grenzen überwinden, dann wird
er zeitlos!“
Zwar vermisst er einen rebellischen Zug bei vielen Jugendlichen seines Alters,
gibt aber gleichzeitig zu bedenken:“ Man muss sich selbst erst verändern
und verwirklichen, bevor man die Welt an sich verändert. Es ist wichtig
an sich selbst zu glauben, weil man sich immer erst gegenüber anderen
beweisen muss, bevor man seine echte Chance bekommt oder die Akzeptanz anderer
findet.“
Growing
up in public
Gil: “Ich
fühle mich als Mensch nun wesentlich sicherer und
vollständiger, was aber nicht bedeuten soll, Lern-
oder Erfahrungsprozesse sind abgeschlossen. Ich erlebe
mich einfach in einer neuen Lebensphase. Ich habe einmal
für eine TV-Show Lenny Kravitz interviewt, und ihn
gefragt, warum er seine Haare abgeschnitten hat. Lenny
meinte, dass mit seinen Haaren auch viel Last von seinen
Schultern gefallen sei. Er wäre nun ein neuer Mensch.
Nun sind auch meine Haare wesentlich kürzer, und es
erinnert mich daran, dass Haare Erfahrungen speichern,
- wenn man sich von ihnen symbolisch trennt, kann man auch
mental von vielen schwierigen Situation loslassen.“
An seine
Vergangenheit denkt er in vielerlei Hinsicht mit sehr gespaltenen
Gefühlen. Einerseits akzeptiert er diese mit all den
vermeintlichen Fehlern als Lernprozess, der eben nicht
ohne diese Erfahrung seinen Wert hat, anderseits sind doch
auch schwierige Momente in Erinnerung, die sich in Symptomen,
wie Erschöpfung, Depression und Entfremdung entluden.
Dem entgegen stehen gute Erfahrungen - er hat gelernt Durchzuhalten, seinen
Freunden zu vertrauen und Wesentliches von Unwesentlichem zu trennen. Popstar
zu sein, ist für ihn höchstens ein Moment des Glückes, dauerhafte
Befriedigung hinterlässt ausschließlich das Werk.
Seine beiden letzten Alben hört er heute nur selten. Er steht zu dem Repertoire,
und für ihn sind die weniger perfekten Momente ein Ansporn, nun ein kompletteres,
runderes Werk zu produzieren.
„Ich
sehe mich als Teil eines guten Teams, welches mich unterstützt
meine Träume zu realisieren. Ich hoffe auf das Verständnis
meines Publikums, meinen Entwicklungsprozess zu erkennen
und zu akzeptieren. Einer meiner ambitionierten Vorbilder
ist Robbie Williams. Denn trotz aller persönlichen
Schwierigkeiten, hat er es geschafft, sich von einem Teeniestar
zu einem ausgezeichneten Entertainer zu entwickeln.“
The
politics of courage
Gil: „Ich
möchte mein Publikum tiefer in die Musik mit einbinden.
Zwar unterschätze ich nicht den Unterhaltungswert
von Musik und beziehe diesen stets in meine Überlegungen
mit ein, aber suche ich auch nach einem Mehrwert, der aus
Gefühlen und Verständnis besteht. Ich möchte
meine Erfahrungen teilen, ohne eine übergeordnete
Botschaft zu verbreiten!“
Zwar erlebt sich Gil zunehmend auch als politisch bewusster und engagierter
Mensch, und schließt nicht aus, dass zukünftige Werke stärker
von diesen Inhalten geprägt sein werden, möchte diese sich aber noch
stärker erarbeiten, bevor er sie nach außen trägt.
Auch
dient Musik dazu, den Hörer aus dem Alltag ein Stück
weit zu entführen, und Gil macht in dieser Hinsicht
keine Ausnahme. Seine zentrale Botschaft ist die Haltung
des „niemals aufgeben!“. Gil meint:“ Der
Mensch strebt nach permanentem Wachstum und andauernder
Erweiterung seiner Sphäre, und damit dieses realisiert
werden kann, ist es notwendig, fest an sich zu glauben
und hartnäckig an seinen Ideen und Idealen festzuhalten.
Den Mut für diese Perspektive möchte ich vermitteln!“
Finding
Faith
Der 11te
September 2001 war für ihn ein persönlich einschneidendes
Erlebnis, befand er sich zur selben Zeit der Anschläge
in einem Flugzeug auf dem Weg in die Vereinigten Staaten.
Insofern ist der Tag auch mit persönlichen Eindrücken
tief verknüpft, musste sein Flug auch in „Halifax“ unfreiwillig
landen. Seit dem beschäftigt sich Gil tiefer mit den
Fragen nach der Bedeutung des Lebens, den damit verknüpften
Inhalten und seinem Glauben an Gott.
Zum Thema
Religion nimmt Gil eine klare Haltung ein: „Gott
ist für mich ein integraler Bestandteil meines Lebens,
wenngleich ich Religion insofern kritisiere, als dass sie
sich einer bestimmten Sprache bedient um ihre Inhalte zu
transportieren. Diese Sprache ist für mich weder zeitgemäß,
noch hinreichend, um aktuelle Belange und Sachlagen auszudrücken.
Für mich gilt es eine neue Sprache zu finden, die
einem wieder mit Gott verbindet. Und diese Aufgabe sehe
ich auch für die Religionen an sich.“
I
have seen the future and it will be
Mit der
Single “The Reason” liefert der Sänger
den perfekten Vorboten zum Album “On my own”,
denn der Song sowie die B-Seite „Already there“ geben
einen guten Eindruck von der Stimmung des Albums und beschreiben
anschaulich den Unterschied zu den vorangegangenen Aufnahmen
des Künstlers.
Gil betätigt sich seit Jahren als Multiinstrumentalist; neben seiner Rolle
als Sänger spielt er Schlagzeug, Gitarre, Keyboards und zuweilen Didgeridoo,
so dass er auch bei den Arrangements eine konkrete Vorstellung davon besitzt,
wie seine Kompositionen im Studio oder bei Liveauftritten von seiner Band zu
realisieren sind.
Mit der
Band aus versierten Studiomusikern - Thomas Simmerl am
Schlagzeug, Alexander Klier am Bass sowie Ossie Ottl, Martin
Kurasawe und Gil and den Gitarren, ist genügend musikalische
Expertise und Fingerfertigkeit zugegen, um dem Anspruch
Gils nach „handgemachter“ Musik vollends gerecht
zu werden.
Um den Charakter des Klangbildes noch weiter in Richtung Live-Sound zu forcieren,
wurde ein Großteil der Aufnahmen immer mit komplettem Line-Up im Studio
eingespielt, damit eine organische Dynamik bei den Aufnahmen eingefangen wird.
Produzent Ralf Weigand, der auch schon in dieser Funktion für die Sportfreunde
Stiller, Such A Surge, Megaherz und Mike Oldfield tätig war, setzt auf
eine klare Soundsignatur, die vielschichtige Arrangements erlaubt, dabei aber
dem einzelnen Instrument und seinem Klang stets genug Spielraum lässt
um im Gesamtbild transparent zu erscheinen.
Reto
Brunner, jahrelanger Creative-Director der Zeitschrift „Vogue“,
hat inzwischen das neue Image von Gil in eindringlichen
wie atmosphärischen Bildern eingefangen, und zeigt
die vielen Facetten von Gils Persönlichkeit, mal verspielt,
mal modisch, mal markant. In Zusammenarbeit mit der Agentur „Erste
Liebe Filmproduktion GmbH“ entstand in Regie von
Tibor Glage das Video zu „The Reason“, welches
direkt mit der Stilistik der Photographien korrespondiert.
Dabei führt der Clip durch seine raffinierte Montage
nicht nur durch phantastische Bilderwelten, sondern auch
direkt in die Sphäre von Gils Persönlichkeit,
zeigt ihn gleichsam verletzlich und stark.
Gil ist
nun Gil Ofarim, Musiker und Songwriter, - sein persönliches
Credo „Leben aus dem Herzen“ ist mit dem Album „On
my own“ ein Stück weit mehr verwirklicht...
Bestell-Nummer:
511286-2
EAN-Nr.: 50997 511286 25
Im Vertrieb von: Sony Music
© by neotone music production ltd.
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